Ausgangslage: Waldbrand an zwei verschiedenen Stellen im Ebersberger Forst. Ausdehnung jeweils ca. 1600qm.

Abschnitt I (Löschwasserförderung über lange Wegstrecken):

Als erstes wurde ein "Rauchsignal" im Abschnitt I erzeugt. Von Luftbeobachtern (der Luftrettungsstaffel Oberbayern) wurde die Brandstelle aus dem Flugzeug lokalisiert und an die Zentrale nach Ebersberg gemeldet. Diese löste dann Alarmstufe I für FF Ebersberg aus.

Die FF Ebersberg rückte anschließend aus und wurde vom Luftbeobachter an die Einsatzstelle geführt. Der Zugführer der FF Ebersberg erkundete dort die Lage und forderte die NaSt auf, weitere Kräfte zu alarmieren (für Abschnitt I und UgÖEL).
Die weiteren Kräfte (FF Egglburg, FF Oberndorf, FF Alxing, FF Bruck, FF St. Christoph) wurden durch den Luftbeobachter an die Einsatzstelle geführt.

Abschnitt II (Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen):

Als nächstes wurde im Abschnitt II ein "Rauchsignal" erzeugt. Die Besatzung der Polizeihubschrauberstaffel "Edelweiß 4" (vom Flughafen Erding) lokalisierte hier die Brandstelle und führte die zusätzlich alarmierten Kräfte (FF Steinhöring, FF Tulling, FF Zorneding) zur Einsatzstelle.


Die bei der Übung gewonnenen Erfahrungen wurden anschließend mit den Führungskräften besprochen und werden in einem Rundschreiben (SER - Standard Einsatz Regeln Waldbrand) an die Feuerwehren verteilt.


Zusätzlich beteiligte Kräfte:
Leiter des Forstamtes Ebersberg, Herr Faltl
LRA Ebersberg SG 33, Herr Klaus Schmid
PI Ebersberg, PHK Rauscher
Luftrettungsstaffel OBB mit Flugzeug vom - Standort Erding, Frau Leopold,
BRK Ebersberg, Herr Müller
Die Unterstützungsgruppe für den örtlichen Einsatzleiter und die Führungskräfte der Kreisbrandinspektion.

Edelweiß 4



Abschnitt II (FF Steinhöring, FF Tulling, FF Zorneding)







Bilder: Markus Hoffmann

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