Eine Ära bei der Kreisbrandinspektion Ebersberg geht zu Ende
Landkreis Ebersberg – In der Führung der Kreisbrandinspektion Ebersberg hat ein bedeutender Wechsel
stattgefunden. Nach einer langjährigen und prägenden Amtszeit übergab
Andreas Heiß das Amt des Kreisbrandrats (KBR) an seinen Nachfolger
Albert Wirth. Ein gemeinsames Foto vor dem offiziellen Dienstfahrzeug
des Kreisbrandrats markiert diesen symbolischen Moment der Amtsübergabe
und den Beginn eines neuen Kapitels für den Brand- und Katastrophenschutz im Landkreis.
Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ an Andreas Heiß
Mit dem Ausscheiden von Andreas Heiß verliert die Kreisbrandinspektion Ebersberg eine außergewöhnliche Führungspersönlichkeit, die das Feuerwehrwesen im Landkreis über Jahre hinweg mit unermüdlichem Herzblut, Weitsicht und fachlicher Expertise geleitet hat. Andreas Heiß war weit mehr als nur ein Verwalter des Ehrenamtes; er war ein Mentor, ein verlässlicher Partner für die Kommunen und stets ein Fürsprecher für die 48 Feuerwehren des Landkreises.
Mit dem Ausscheiden von Andreas Heiß verliert die Kreisbrandinspektion Ebersberg eine außergewöhnliche Führungspersönlichkeit, die das Feuerwehrwesen im Landkreis über Jahre hinweg mit unermüdlichem Herzblut, Weitsicht und fachlicher Expertise geleitet hat. Andreas Heiß war weit mehr als nur ein Verwalter des Ehrenamtes; er war ein Mentor, ein verlässlicher Partner für die Kommunen und stets ein Fürsprecher für die 48 Feuerwehren des Landkreises.
Unter
seiner Führung wurden nicht nur moderne Strukturen geschaffen und die
technische Ausstattung zukunftssicher gemacht, sondern vor allem die
Kameradschaft und der Zusammenhalt über Gemeindegrenzen hinweg gestärkt.
Die Kreisbrandinspektion Ebersberg dankt Andreas Heiß von ganzem Herzen
für seine unzähligen geopferten Freizeitstunden, seine besonnene Art in
schwierigen Einsatzlagen und sein stets offenes Ohr für die Belange
jedes einzelnen Feuerwehrmitglieds. Sein Wirken hinterlässt tiefe Spuren
und ein hervorragend bestelltes Feld für seinen Nachfolger.
Neuausrichtung und Beförderungen in der Kreisbrandinspektion
Mit dem Amtsantritt von KBR Albert Wirth stellt sich die Kreisbrandinspektion Ebersberg personell neu auf, um den wachsenden Herausforderungen des modernen Katastrophenschutzes gerecht zu werden. Im Zuge dieser Neuausrichtung wurden folgende Ernennungen und Beförderungen vollzogen:
Mit dem Amtsantritt von KBR Albert Wirth stellt sich die Kreisbrandinspektion Ebersberg personell neu auf, um den wachsenden Herausforderungen des modernen Katastrophenschutzes gerecht zu werden. Im Zuge dieser Neuausrichtung wurden folgende Ernennungen und Beförderungen vollzogen:
- Beförderung zum Kreisbrandinspektor (KBI): Hannes Zeller, der zuvor schon als Kreisbrandmeister tätig war, wurde zum Kreisbrandinspektor für den KBI-Bereich 4 ernannt. Hinzugekommen in der Riege der Inspektoren ist Stephan Neu, der als Kreisbrandinspektor für Ausbildung und Sonderaufgaben das Führungsteam verstärkt.
- Neue Kreisbrandmeister (KBM): Das Team der Kreisbrandmeister wird durch Christoph Münch - Sonderlagen, Markus Schulz – Ausbildung und Florian Geßner – CBRN und Atemschutz, verstärkt.
- Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Um die Öffentlichkeitsarbeit der Kreisbrandinspektion zeitgemäß und transparent zu gestalten, wurde das Presseteam neu formiert. Dieses besteht künftig aus KBM Manuel Sedlmaier sowie den Fachberatern Katharina Neu und Benedikt Seidl.
Ein
personeller Umbruch dieser Größenordnung ist auch der Moment, um jenen
Kameraden zu danken, die über lange Jahre tragende Säulen der
Kreisbrandinspektion Ebersberg waren. Gemeinsam mit Andreas Heiß
scheiden weitere verdiente Führungskräfte aus ihren bisherigen Ämtern
aus. Ein großer Dank für ihren unermüdlichen Dienst, ihre Expertise und ihre vorbildliche Kameradschaft gilt:
- Mathias Holzbauer (ehem. Kreisbrandinspektor für den Bereich 4)
- Thiess Twietmeyer (ehem. Kreisbrandmeister für den Vorbeugenden Brandschutz)
- Florian Wagner (ehem. Kreisbrandmeister für Atemschutz)
- Uli Kloske (ehem. Kreisbrandmeister für Gefahrgut)
Besonders
erfreulich ist, dass die vormaligen Kreisbrandinspektoren und
Kreisbrandmeister der Feuerwehrgemeinschaft im Landkreis weiterhin
erhalten bleiben. Auch wenn sie ihre Führungsrollen in der Inspektion
abgeben, bleibt ihr wertvoller Erfahrungsschatz den Feuerwehren vor Ort
und dem Landkreis glücklicherweise bewahrt. Die Kreisbrandinspektion
Ebersberg wünscht ihnen für ihren weiteren Lebensweg Gesundheit und alles Gute.
Der
neue Kreisbrandrat Albert Wirth und sein Team blicken mit Respekt vor
der geleisteten Arbeit und großer Motivation auf die kommenden Aufgaben.